E-Learning für Apotheker-Fortbildung
Learning-Management-System | Personalentwicklung | Digitale Fortbildung
Das Projekt in Stichworten
- Zielgruppen und Inhalte für Pilotprojekt abgestimmt
- Inhaltliche und technische Umsetzung des E-Learnings koordiniert
- Passendes Learning-Management-System ausgewählt
- Pilotprojekte werden von Teilnehmenden als erfolgreich bewertet
- E-Learning wird zum festen Bestandteil der Fortbildung
Eine Apothekengruppe mit gut 120 Standorten plante, die Präsenzfortbildungen des Personals durch E-Learning-Maßnahmen zu ergänzen. Da das Unternehmen selbst keine Erfahrung mit modernen digitalen Fortbildungsmaßnahmen hatte, beauftragte es den E-Learning-Experten damit, innerhalb von sechs Monaten zwei attraktive Pilotlernprogramme zu entwickeln, die von den Mitarbeitenden in den Apotheken getestet und evaluiert werden.
Zielgruppen und Inhalte für Pilotprojekt abgestimmt
Im ersten Schritt stimmte der Interim Manager mit dem Führungsteam die Zielgruppen für die Lernprogramme, die Zielsetzungen und Erwartungen an das E-Learning-Projekt sowie das Budget ab. Im nächsten Schritt identifizierte er mit internen Expertinnen und Experten die Themen für zwei Pilotprojekte: Beide Programme fokussierten auf aktuelle pharmazeutische Inhalte mit einem direkten Bezug zu geplanten Marketingaktivitäten vor Ort und in den Medien.
Inhaltliche und technische Umsetzung des E-Learnings koordiniert
Die Inhalte wurden mit internen Expertinnen und Experten sowie externen Dienstleistern aus dem Netzwerk des Interim Managers unter seiner Leitung inhaltlich konzipiert, grafisch aufbereitet und dann programmiert.
Passendes Learning-Management-System ausgewählt
Parallel definierte der Interim Manager mit der Projektgruppe die Anforderungen der Organisation an die Lernplattform, das Learning-Management-System (LMS). Ein LMS wird benötigt, um Lernprogramme bereitzustellen und den Lernenden weitere Funktionen zu bieten: Dazu zählen beispielsweise persönliche Zugänge, die Anmeldung zu Inhalten, Lernstandspeicherung, Lernhistorie oder der Download von Lernunterlagen.
Nach einer Vorauswahl präsentierten drei LMS-Anbieter ihre Lösungen. Da noch Unsicherheiten bezüglich der generellen Ausrichtung auf E-Learning bestanden, entschied sich das Unternehmen auf Empfehlung des Interim Managers zunächst für eine preiswerte und kurzfristig verfügbare Lösung mit späterem Ausbaupotenzial.
Pilotprojekte werden von Teilnehmenden als erfolgreich bewertet
Vier Monate nach der initialen Kontaktaufnahme zum Interim Manager war das erste Lernprogramm fertiggestellt, einen Monat später folgte das zweite Modul. Die zahlreichen Teilnehmenden bewerteten sowohl die Kurse als auch die Erfahrungen mit dem LMS durchweg positiv.
E-Learning wird zum festen Bestandteil der Fortbildung
Deshalb beauftragte die Gruppe den Interim Manager, die Strukturen und Prozesse für E-Learning als festen Bestandteil des Fortbildungsportfolios im Unternehmen zu schaffen.